DIETRICH FRANKE

Regionale Geologie von Ostdeutschland - Ein Wörterbuch

(Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern)

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Begriffe

Das Wörterbuch zur Regionalen Geologie Ostdeutschlands enthält neben den eigentlichen regionalgeologischen Begriffen vornehmlich solche zur Stratigraphie, Lithologie und Paläogeographie sowie zur Tektonik und Regionalen Geophysik. Zusätzlich wurden lagerstättengeologische Angaben, soweit sie einen regionalen Bezug aufweisen, mit aufgenommen. Eine Besonderheit stellen zudem Hinweise auf Lage und Ergebnis regionalgeologisch bedeutsamer Tiefbohrungen dar. Demgegenüber blieben die Allgemeine Geologie, die spezielle Paläontologie sowie die verschiedenen Zweige der Angewandten Geologie (Ingenieurgeologie, Hydrogeologie, Bodengeologie etc.) unberücksichtigt. Hierzu wird empfohlen, die für diese Teilgebiete existierenden spezifischen Wörterbücher zu  nutzen.

Die Begriffe wurden der Literatur der letzten 60 Jahre entnommen. Vollständigkeit konnte in Anbetracht des enormen Umfangs angewendeter Termini nicht erreicht werden. Die Begriffsdefinitionen sind in der Regel allgemein gehalten, die zu jedem Begriff angeführte Literatur hilft zur weitergehenden Information. Alternative Definitionen sind von Teilen des Materials nicht auszuschließen. Hier bietet die Datei "Kommentare" Gelegenheit, abweichende Meinungen mitzuteilen und Änderungs- bzw. Ergänzungsvorschläge zu machen. Zum besseren Verständnis der geologischen Sachverhalte wurden zahlreiche Abbildungen und Tabellen integriert, die in den Dateien "Abbildungen" und "Tabellen" eingesehen  werden können. 

Dem nationalen Trend folgend wurden bei den stratigraphischen  Begriffen adjektivische Endungen der Namensträger vermieden. Demgegenüber wurde bei den regionalen Begriffen den allgemeinen Regeln der deutschen Rechtschreibung gefolgt. Jedem Begriff ist in Kursivschrift ein englischsprachiges Synonym nachgestellt, um der im geologischen Bereich zunehmenden Publikation in der englischen Sprache Rechnung zu tragen. Es kann gelegentlich vorkommen, dass innerhalb der Begriffsdefinition der durch ein Pfeilsymbol angezeigte Link zu einem über-, unter- oder nebengeordneten Begriff zur Zeit nicht belegt ist, da sich dieser in einem anderen, noch nicht publizierten Abschnitt des Wörterbuchs befindet. Bitte haben sie dafür Verständnis und etwas Geduld.

Die am Ende jeder Begriffsdefinition angeführten Kürzel verweisen darauf, in welcher regionalgeologischen Grundeinheit Ostdeutschlands das definierte Objekt vorkommt. Folgende Kürzel stehen für folgende Einheiten (vgl. auch Abb. 3): NS – Nordostdeutsche Senke (Präkambrium bis Kreide); NT – Nordostdeutsches Tiefland (Tertiär und Quartär); CA – Calvörder Scholle; FR – Flechtingen-Roßlauer Scholle; SH – Subherzyne Senke; HZ – Harz; TB – Thüringer Becken; TW – Thüringer Wald; TS – Thüringisches Schiefergebirge; SF – Südthüringisch-Fränkische Scholle; FG – Fichtelgebirge; VSVogtländisches Schiefergebirge; EG – Erzgebirge; MS – Mittelsächsische Senke; GG – Granulitgebirge; NW – Nordwestsächsische Scholle; HW – Halle-Wittenberger Scholle; EZElbezone; LS – Lausitzer Scholle. 

Die alphabetisch sortierten Begriffe lassen sich schnell durch die Suchfunktion des Adobe-Reader, den Gebrauch der Bildlauftasten Ihrer Tastatur bzw. der vertikalen Pfeiltasten an den Seiten des Dokuments erreichen.

In Ergänzung der Begriffsdefinitionen und der jeweiligen Autorenzitate wurde ein Literaturverzeichnis erstellt, in dem sämtliche Literaturangaben in alphabetischer Reihenfolge der Autorennamen von A bis Z  enthalten sind.

 

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Dr. Dietrich Franke, Waidmannsweg 6, D-16548 Glienicke/Nordbahn; e-mail: geofranke@onlinehome.de

Empfohlene Zitierweise:

FRANKE, D. (2017): Regionale Geologie von Ostdeutschland – Ein Wörterbuch. – Website  www.regionalgeologie-ost.de

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